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Das McKenzie-Konzept (auch MDT = Mechanische Diagnose und Therapie) wurde von dem neuseeländischen Physiotherapeuten Robert McKenzie entwickelt.

McKenzies Kernaussage lautet: „Anatomische Diagnosen“ sind an Wirbelsäule und Gelenken selten möglich und wenig hilfreich für die Behandlung. Es ist effektiver, Beschwerden danach einzuteilen, welche Therapie dem Betroffenen hilft. 

MDT nach McKenzie setzt primär Eigenübungen der Patienten ein und reduziert manuelle Techniken auf ein Minimum.

Erst wenn das dem jeweiligen Beschwerdebild angepasste Übungsprogramm in der Intensität nicht ausreicht, hilft die Therapeutin mit bestimmten Handgriffen nach, um den Übungseffekt zu intensivieren. McKenzie vertritt die Auffassung, dass Betroffene Nacken- und Rückenschmerzen durch Selbstbehandlung langfristig reduzieren können.

Quelle: de.Wikipedia.org