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Die "Klassische Massage" geht in ihrer Entwicklung bis in die Antike zurück.
In ihrer heute bekannten Form basiert sie auf der sogenannten "Schwedischen Massage", die zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom Schweden Pehr Henrik Ling am  „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“ in Stockholm entwickelt worden ist.

Weitere Entwicklungen, Verbesserungen und zusätzliche Handgriffe machten die Massage zur heute angewandten Methode.

5 Handgriffe sind wesentlich in der Grifftechnik der Klassischen Massage:

Effleurage (Streichung)
Ein entspannender und angenehmer Handgriff, der auch zum Verteilen der Massageöle, in den Pausen und zum Abschluss einer Massage verwendet wird.

Petrissage (Knetung, Walkung)
Wie der Name sagt, wird die Haut geknetet und gewalkt. Zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand. Wirkung auf Muskulatur und Bildegewebe.

Friktion (Reibung)
Ein intensiver Massagegriff, der besonders effektiv bei Muskelverspannungen eingesetzt werden kann.

Tapotement (Klopfung)
Kurze, schlagende Bewegungen mit den Finger, der flachen Hand oder der Handkante. Auch Klopfung mit der Hohlhand z.B. zur Schleimlösung in der Lunge.

Vibration (Erschütterung)
Fingerspitzen oder die flache Hand erzeugen ein Muskelzittern, das bis in tiefer liegende Organe oder Gewebeschichten reicht.