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Massagetherapie ist Sammelbegriff für physiotherapeutischer Behandlungsmethoden, die durch Druck-, Zug- und Dehnungsreize Einfluss auf viele Bereiche des Organismus nehmen.

Die verschiedenen Massagetherapien haben ganz besondere Wirkungsschwerpunkte:

  • Mechanische Wirkungen
  • Neurophysiologische Wirkungen
  • Psychische Wirkungen

Mechanische Wirkungen
Zug und Druck wirken im Bereich der Haut, der Muskeln, Sehnen und des Bindegewebes.

Neurophysiologische Wirkungen
Impulse durch Bewegung der Gelenke regen Schmerz- und Bewegungsrezeptoren in Muskulatur und Gelenken an. Dabei wird als Reflex die Schmerzwahrnehmung vermindert. Die Durchblutung wird angeregt, der Muskelstoffwechsel gesteigert und schmerzerzeugende Substanzen abtransportiert.

Psychische Wirkungen
Massagen wirken allgemein blutdrucksenkend, verlangsamen die Atmung und die Pulsfrequenz. Sie wirken dadurch stressabbauend, harmonisierend und vermindern die Schmerzwahrnehmung.